Das wäre ja ein Ding. Erst sollen alle auf E-Auto umsteigen wegen der Umwelt. Dann gibt es Kaufprämien und Steuererleichterungen. Dann holt sich der Staat das Geld zurück, wie bei den Coronahilfen für Selbständige, von denen viele jetzt noch in finanzielle Schwierigkeiten kommen weil die Hilfen zurückbezahlt werden müssen. Tatsächlich planen die Briten diese Steuer nach gefahrenen Kilometern einzuführen. Dem Staat gehen durch fehlende Spritsteuer Unsummen verloren. Deshalb sollen ab 1. April 2028 die Briten zwei Cent je Kilometer an den Staat abdrücken. Die Kilometerabgabe ist in England einfach, weil jedes Auto einmal im Jahr zum TüV muss und damit die Fahrleistung erfasst wird. Ob das jetzt in Deutschland auch kommt, ist nicht sicher, aber wir wissen ja, dass unsere Vater Staat immer gerne nach Möglichkeiten sucht, dem braven Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen. Am ehesten ist denkbar, dass die Steuer auf Ladestrom raufgesetzt wird, dann würde aber der, der in der Garage den Lichtstrom zum Laden nutzt drum rum kommen. Ja, schau'n mer mal. OvG

